Perry Rhodan - Plophos Unterzyklus

Endlich hab ichs mal wieder geschafft mehr zu lesen. Nicht das ich nicht täglich genug Informationen aus dem Netz in meinen Kopf fließen lasse, so richtiges Papier kann ein Bildschirm nicht ersetzen. Vor der Mattscheibe kann ich mich eben nicht so richtig entspannen, da springt man dann immer wieder von Link zu Link und sammelt am Ende zu einer kleinen Information die man gesucht hat Unmengen von Streuinformationen die einen ursprünglich gar nicht interessiert haben.

Da kam es mir eigentlich ganz gelegen, das sich in den letzten Jahren die Perry Rhodan Sammelbände in meinem Regal aufgestapelt haben. Irgentwie hatte ich immer das Gefühl, und den Wunsch weiterzulesen und hab das Abo bei Bertelsmann dann doch nicht abbestellt. Meinen Wiedereinstieg habe ich jetzt mit dem Plophos Unterzyklus gefunden. Dieser wird exklusiv nur in der Bertelsmannausgabe der Sammelbände gedruckt, da diese die Silberbände überholt hatten.

Die vier Bücher katapultieren den Leser “zurück” ins Jahr 2329, der Kampf gegen das Imperium der Blues ist am Ende und das Solare Imperium beginnt ohne den Einigenden Feind zu zerfallen. In der Galaxie treiben Piraten und Waffenschmuggler ihr Unwesen als Perry Rhodan zusammen mit Reginald Bull, Atlan und Melbar Kasom vom Plophosischen Diktator Iratio Hondro entführt werden. Daraus entwickelt sich eine gefährliche Odysse der vier Menschen bei der Perry Rhodan schließlich seine zweite Frau Mory Abro findet und der brutale Diktator schließlich vertrieben und seine blaue Garde besiegt wird. Der vierte Band der Reihe endet schließlich mit der Zerstörung der Arkonischen Rüstungswelt Arkon III und der zerschlagung der letzten Gatasischen Flotte.

Alles in Allem hab ich jetzt wieder richtig Lust weiterzulesen und befürchte schon fast das ich meinen Vorrat bald aufgebraucht hab :P

warum c nicht zum lernen gedacht ist

Da unsere neuen Azubis hier am ZIH derzeit C lernen müssen und ich das große Glück habe diesen Job zu übernehmen, konnte ich wieder einmal feststellen, das C absolut Einsteiger ungeeignet ist. Für jemanden der noch nie programmiert hat ist es schwer genug sich reinzufitzen aber C zwingt einen fast von Anfang an sich mit Zeigern rumzuschlagen.

Und wenn man dann ein Verständnissproblem mit Funktionen hat und folgendes Konstrukt erdenkt um eine Zeichenkette in eine Variable einzulesen, kommt man schon ins Zweifeln.

scanf( "%s", strcpy( variable, "%s" )

Der dahinterliegende Gedanke ist mir zwar nicht nachvollziehbar, aber das so etwas auch noch funktioniert, ist erschreckender. Vor allem wenn man dem wehrlosen Anfänger dann erklären muss warum das was er da schreibt falsch, bzw. schlechter Stil ist.

Für alle die jetzt nicht auf Anhieb sehen warum es geht, die Manpage zu strcpy liefert die Antwort. Zuerst wird das strcpy ausgeführt und setzt “%s” in die variable und liefert den Zeiger auf die Variable zurück, an die dort angegebene Speicheradresse schreibt scanf nunmehr den eingelesenen Wert.

Gefüllte Aubergine mit Mozarella

Zutaten

  • 1 mittelgroße Aubergine
  • 100g Mozarella
  • 50g Oliven
  • 2 mittelgroße Tomaten
  • Oregano, Basilikum, Olivenöl, Salz, Pfeffer Zitrone

Zubereitung

  • Die Aubergine in längs in der Mitte teilen und aushöhlen
  • Das Auberginenfleisch, die Tomaten, die Oliven und den Mozarella in Würfel schneiden
  • Die Würfel würzen und gut vermengen
  • Die Füllung in die die Auberginen füllen
  • Bei 200°C etwa 20 Minuten im Ofen backen

Wenn man zuviel Füllmasse hat, kann man diese auch als Salat verwenden oder auf geröstetes Chiabattabrot legen und als Vorspeise verwenden.

zu alt zur lan?!

Irgendwann vor etwa fünf Jahren war ich noch recht regelmäßig auf LAN-Partys, nicht auf solchen anonymen, unpersönlichen Groß-LANs sondern auf kleinen privaten mit sechs bis zehn Leuten. Das hat Spass gemacht, allerdings brach die alte LAN Gruppe irgentwann auseinander, hauptsächlich weil die einzelnen Leute sich in alle Winde zerstreuten. Aber das ist Schnee von gestern, jedenfall seit dieser Zeit hab ich keine LAN mehr besucht, mein Spielekonsum zentrierte sich eine ganze Zeitlang auf die Onlinerollenspiele Die vierte Offenbarung, Horizons und Anarchy Online. Allerdings mit Abnehmender Tendenz, bisher dachte ich es läge an der Zeit die so ein Spiel benötigt, schließlich muss man beim Onlinerollenspielen neben seinen normalen RL Kontakten auch noch seine Ingame Freunde pflegen ;)

Aber seit diesem Wochenende bekomm ich ein ganz anderes Bild von mir. Ich war seit eben fünf Jahren das erste Mal wieder auf einer LAN und ich muss sagen es hat Spass gemacht. Zumindest die erste halbe Stunde eines Spiel. Eine halbe Stunde Monster in Unreal Tournament 2004 erschießen und das ganze war nur noch triste Routine…

Waffe aufheben… Gegner suchen… Gegner anvisieren… Gegner erschießen… zum nächsten laufen… waffe aufheben… schießen… laufen… waffe… laufen… schießen…

Es wurde eben eintönige Routine und daran änderte auch Warcraft III nicht viel. Auch wenn wir dort eine Mod spielten wo man gut im Team spielen konnte, stellte sich doch sehr schnell Routine ein.

Gebäude bauen… Einheit bauen… Gegner metzeln…

Noch trister wurde dann Hero Defense, wo man nur einen Helden als Einheit zur Verfügung hat, und diesen dann gegen endlose Horden von Monstern einsetzen muss. Wirklich aufregende Erlebnisse brachte mir das aber auch nicht.

Schließlich und endlich kam ich zu dem Schluß das ich einfach entweder zu alt für Langanhaltendes Spielen geworden bin, oder das sich die Spiele mit der Zeit in einer Form verändert haben, in der ich nichts mehr damit anfangen kann. Nicht das ich mich nicht an technischen, logischen Problemen erfreuen und festbeißen könnte. Computerspiele können mich nicht mehr fesseln, hier und da mal eine Runde daddeln und Stress mit Quake abbauen dafür bin ich zu haben, aber stundenlanges, eintöniges Spielgeschehen bringen mir irgendwie keinen inneren Höhepunkt mehr :(

Ade du schöne LAN-Party Zeit ;)

vimspell und netrw

Da ich gerade an dem C-Grundlagenkurs für unsere neuen Azubis am ZIH arbeite und dafür ein etwas umfangreicheres Skript mit TeX schreibe habe ich die Gelegenheit genutzt auch dieses wieder mit vim zu machen. Seit ich mich eingehender mit dem Editor beschäftige und mir eine für mich an recht komfortable Umgebung geschaffen habe komm ich irgentwie nicht mehr so recht mit meinem guten alten jedit klar. Nicht das der Editor schlecht wäre, nein meine Hand ist einfach zu faul geworden ständig zur Maus rüber zu huschen ;)

Schon vor einiger Zeit habe ich im Netz das vimscript netrw gefunden, damit ist es möglich in lokalen als auch entfernten Verzeichnissen über ssh, ftp, etc. zu browsen und Datein auch wieder remote zu speichern. Beim browsen in den Verzeichnissen hat man auch noch grundlegende Dateisystemfunktionen wie Umbenennen oder Löschen im Zugriff und erspart sich so den Gang auf die Shell.

Heute habe ich mich nun daran gemacht meinem C-Skript mal einwenig die korrekte Deutsche Sprache aufzuzwingen und hab angefangen das ganze mit aspell zu machen, allerdings heißt das immer erst auf eine zweite Konsole wechseln und dann das File checken, was fehlt ist eine on-the-fly Prüfung ala Word & Co.

Also hab ich mal eine Runde gegoogelt und bin auf das vimspell Skript gestoßen. Dieses implemetiert ein Frontend in den vim das die Rechtschreibprüfung per ispell oder aspell übernimmt. Fehlerhafte Worte werden automatisch rot eingefärbt und rot hinterlegt, über Tastenkürzel kann man sich dann eine Liste mit Alternativen einblenden lassen, fast wie in Word… nur ohne klicken ;)