gnuplot doc online
Da ich mich gerade intensiv mit einer Gnuplot Anwendung für das BenchIT Projekt an der TU-Dresden beschäftige habe ich mich entschloßen meine Erkenntnisse in einem kurzen Dokument festzuhalten
Petition gegen Vorratsdatenspeicherung
Ganz ehrlich mir tut jedes unschuldige Opfer eines Terroranschlages leid, und genauso leid tuen mir die Menschen die meinen ihre Meinung durch Tod und Zerstörung, eben den sogenannten Terror ausdrücken zu müssen. Aber wenn ich es mir recht überlege sind es nicht alleine die sogenannten Terroristen die sich zweifelhafter Methoden bedienen.
Vielmehr sind es doch die großen Mächte unserer Welt die mit der Atombombe im Anschlag verkünden sie seien die Herrscher der Demokratie und der Freiheit und wer etwas dagegen hat dem wird die Freiheit dann eben unmißverständlich nahegebracht.
Und damit in Zukunft auch wirklich keiner durch das Netz der Freiheitswächter schlüpfen kann und seinen eigenen Idealen und Vorstellungen von Freiheit nachgehen kann sollen nach dem Willen der Europäischen Justizminister in Zukunft nahezu alle Verbindungsdaten von Telefon, Mobilfunk und Internet gespeichert werden. Das ganze nennt sich dann Vorratsdatenspeicherung und soll genutzt werden um Terroranschläge zu verhindern.
Das ganze hat nur ein paar kleine Schönheitsfehler, wenn ich einen Terroranschlag plane werde ich bestimmt nicht über unverschlüßelte Kanäle arbeiten und wenn ich weiß das ich abgehört werde schon gar nicht. Vorratsdatenspeicherung hilft nicht gegen Terror, genausowenig die die Sprengung von herrenlosen Rucksäcken auf Bahnhöfen.
Daher kann ich an dieser Stelle nur auf die folgende Online-Petition gegen eben dieses Vorhaben hinweisen, ob man gewillt ist mal wieder ein Stückchen seiner heiligen Freiheit zu opfern für einen Tropfen Illusorischer Sicherheit muss jeder selbst entscheiden.
RSS rulez
Das hcms-blog unterstützt ja nun schon von anfang an RSS-Feeds und somit ist es jedem geneigten Leser möglich dieses mit dem RSS-Reader des Vertrauens (z.B: snownews) zu verfolgen. Mit einem Klick auf den Feed im Browser jedoch erscheint im schnöden Falle nur ein Abbild des XML-Baumes.
Da durch das Fenster heute Abend noch so schöne kühle Luft hereinwehte kam mir ein Eintrag aus Astros Blog in Erinnerung indem er von der Möglichkeit schrieb auch RSS-Feeds mit Style-Sheets aufzuwerten. Also habe ich mich diesbezüglich noch einmal ein wenig belesen und das ganze ist gar nicht soviel schwerer als (X)HTML mit CSS.
Immerhin ist (X)HTML am Ende nur eine Form von XML die durch das Web besonders verbreitet und bekannt ist. Besonders praktisch finde ich die Möglichkeit mittels CSS einzelne Elemente des Feeds auszublenden. Dazu muss lediglich ein Style erzeugt werden der das Element mittels display:none; ausblendet.
channel>language, channel>pubDate, channel>link, description {
display: none;
}
Dieser Schnippsel blendet die Elemente language, pubDate und link des unterhalb des Elementes channel und alle Elemente mit dem Bezeichner description aus.
Insgesamt ist die Seite damit um ein Feature und ich um eine neue Erfahrung reicher. Ich denke mal ich werde die Problematik XML, RSS und CSS ein bisschen mehr in den HTML-Kurs an der Uni einfließen lassen.
Call for Papers
Bei eigentlich jeder Konferenz gibt es im Vorfeld den sogenannten Call for Papers, bei dem die Teilnehmer in Spe ihre Themen zu Papier bringen und zur Prüfung vorlegen. Das Paper wird dann akzeptiert und man kann kommen oder eben nicht.
Wie ich auf der ECMTB05 selbst erlebt habe sind solche Vorträge dann nicht selten furchtbar ermüdend und schlecht gemacht wie auch die Paper selbst. Kein Wunder also wenn es drei Studenten vom MIT gelungen ist ein per Skript automatisch generiertes Paper zu einer hochkaretiken Konferenz einzusenden und fürs erste auch angenommen zu werden.
Da frage ich mich eigentlich wann es das auf Deutsch gibt und wann der erste deine Diplom-/Doktorarbeit per Zufall generieren lässt.
Mehr zu Lesen dazu auf Spiegel Online oder auf der SCIgen Seite.
Wer würde es wohl den Erfindern des Internets nicht gönnen?
Dieses kleine neue Patent auf die Lustigen meist gelben und grinsenden Gesichter. Ich meine wer das Internet erfunden hat dem sollte man wohl auch die Ureinwohner dieses zugestehen. Wo kämen wir denn da hin wenn jeder dahergelaufene Dreikäsehoch seine eigenen Grinsegesichter malen und dann auch noch in seine Software einbinden würde.
Also statt uns aufzuregen und grün vor Neid zu werden sollten wir und für Microsofts neuesten Patentantrag für Smileys freuen ;)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/62012

