Freiheit statt Angst!!! Am Samstag nach Berlin!!!

An diesem Samstag (22. September) geht es nach Berlin gegen den ausufernden Überwachungsstaat und die wachsende Beschneidung der Bürgerrechte durch Staat und Wirtschaft. Die Dresdner werden zu großen Teilen mit der Bahn nach Berlin fahren. Um 8:30 ist Treff am Gleis 9 auf dem Dresdner Hauptbahnhof zum Zwecke der Kartengruppenbildung um 9:08 fährt dann der Zug!

Dresden Hbf    Sa, 22.09.07    ab  09:08  9  RB 27938
Elsterwerda    Sa, 22.09.07    an  10:12  3

Elsterwerda    Sa, 22.09.07    ab  10:33  2  RE 38352
Berlin Hbf     Sa, 22.09.07    an  12:29  5

Rückfahrt ist dann um 17:32 wieder in Berlin Hbf

Berlin Hbf     Sa, 22.09.07    ab  17:32  1  RE 38355
Elsterwerda    Sa, 22.09.07    an  19:28  1

Elsterwerda    Sa, 22.09.07    ab  19:45  2  RB 27961
Dresden Hbf    Sa, 22.09.07    an  20:48  2

an image

Rezept: Soljanka

Es wird Herbst und damit wieder Eintopf und Suppenzeit. Denn heiß und flüssig hilft ungemein gegen die kühle Jahreszeit. Und was eignet sich da besser als die berühmte Abfallsuppe…

Zutaten (für etwa 4 Personen)

  • 200g Jagdwurst
  • 200g Wiener- oder Bockwurst
  • 200g Salami
  • 2-3 Zwiebeln
  • 2 Gemüsepaprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200g Möhren
  • 200g Saure Gurken
  • 100ml Gurkenwasser
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2-3 Tomaten
  • 1,5 Liter deftige Brühe
  • Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Paprika scharf

Zubereitung

Die Wurst zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch kurz anbraten. Das ganze mit dem Tomatenmark vermengen und dann die Tomaten, Paprika, Möhren und Gurken zugeben und durchmengen. Noch kurz schmoren lassen und dann mit der Brühe aufgießen. Das ganze jetzt gut aufkochen lassen und mit dem Gurkenwasser, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Am Ende wenigstens noch eine Viertelstunde bei kleiner Hitze ziehen lassen und heiß, mit einem Klecks Saurer Sahne und einer Scheibe Brot servieren.

Review: Am Ende kommen Touristen

Mit Am Ende kommen Touristen gibt es mal wieder einen Interessanten Film der sich mit der Holocaust Vergangenheit beschäftigt. Eigentlich hängen die Filme mir zum Halse raus aber die Deutschlandfunk Kritik die ich gehört hatte machte mich neugierig. Also gings am Samstag mal wieder ins KIF.

Der Film dreht sich um Sven, einen deutschen Zivi der statt nach Amsterdam nach Oswiecim (Auschwitz). Hier soll er neben der Arbeit in einer Begegnungsstätte in der Nähe der KZ-Ausstellung einem alten Zeitzeugen der das Lager überlebt hat unter die Arme greifen. Das ganze gestaltet sich schwieriger als gedacht, Fremdenhass der polnischen Jugend, die Borniertheit des alten Krzeminki und die ach so mitfühlenden Touristen. Wirkt die Handlung des Filmes doch Sprunghaft in all ihren kurzen Szenen und losen Handlungssträngen bleibt am Ende nur eine Botschaft: “Leid geht uns immer solange etwas an wie es uns nicht selbst betrifft.”

Am Ende saßen alle Zuschauer bis zum Ende des Abspanns im Saal und auch ich dachte nach und heute sind mir nur noch Schlüsselszenen im Hinterkopf:

Ein paar Azubis in einer von deutschen gekauften Chemiefabrik haben an den Zeitzeugen nur eine Frage: “Haben sie eine Nummer eintätowiert?” Antwort: “Ja” Die Azubis glotzen den entblößten Arm an und fragen: “Die ist ja total verblasst” Antwort: “Ja ich habe sie nicht erneuern lassen”. Was komisch anmutet ist genau das ich nichts anderes von Auschwitz Besuchern erwarten würde.

An anderer Stelle soll ein Mahnmal inmitten eines lebenden, atmenden Dorfes gebaut werden nur weil die Deutsche Firma meint eine Schuld begleichen zu müssen. Eine Schuld an den Polen die (Zitat aus dem Film) “Die Fabrik haben verlottern lassen”. Der Zeitzeuge soll eine Rede im Regen halten, doch kaum nach den ersten Sätzen wird er unterbrochen, Dank, Applaus, Gruppenfoto, als der Alte sich denn weigert: “Dann machen wir es eben allein”…

Der Film endet wie der Titel sagt mit einer Gruppe von Touristen die sich schon bei der Ankunft der historischen Sensibilität des Ortes bewusst sind. Aber ich will nicht noch mehr spoilern, geht lieber selbst ins Kino.

an image

Sony Alpha 700 Specs veröffentlicht...

Nach langem Warten, endlosen Spekulationen und bangen Minuten ob des Weiterlebens der SLR Serie mit Minolta A-Bajonett hat es Sony endlich geschafft einen Nachfolger für die kleine Dicke (D7D) vorzustellen. Das Kind wird wohl Alpha 700 heißen und bringt eine Menge Verbesserungen mit. Und was man so auf den ersten Blick sieht klingt vielversprechend. Allein das Bedienkonzept scheint Sony den typischen Menufeteschisten angepasst zu haben und hat dabei eine ganze Reihe von Knüpfen wegoptimiert. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt wie das gute Stück in der Hand liegt ^^

*update* Kaum dürfen die Daten der Vorabserie veröffentlicht werden gibt es auch die ersten Feldtests

an image

Review: Harry Potter und der Orden des Phönix

Am Samstag sind wir relativ spontan dann doch noch zu den Elbwiesen gepilgert und haben uns am vorletzten Abend der Filmnächte am Elbufer den aktuellen Harry Potter Film angesehen. Ich muss zugeben ich habe kein einziges Buch aus der Reihe gelesen und bin auch sonst kein großer Potter Fan. Der Film an sich war auch recht gut gemacht, einzig die Spannungskurve fand ich für einen Film recht ungünstig. Irgendwie stand man am Ende da und dachte sich: “Ok… das wars jetzt? Ich dachte es geht grad los!”

Ich will nicht meckern aber die Handlung schien mir recht flach und selbst der Handlungsabriss in der Wikipedia vermittelte mehr Tiefe als der Film. Die Kampfszenen waren zwar mit Effekten voll geladen, aber wer da mit wem und wie kämpfte ging unter. Vielleicht war das auch gewollt um das Mysterium um die kämpfenden Magier zu erhalten aber Schlußendlich wars wildes Funkengewirbel. Die Schauspielerische Leistung war sehr gut aber der Film schafft es irgendwie nicht mich vom Hocker zu reißen.

Fazit: Ein Muß für Potterfans, für den Durchschnittsfantasten und Kinogänger ein guter Happen aber man könnte auch auf die DVD warten.

an image