Gotteskrieger

Der Deutsche Duden in seiner Auflage von 2006 sagt über Gotteskrieger:

Got tes krie ger (Taliban- und El-Kaida-Kämpfer

Der Dudensuche im Internet sagt unter Angabe der 2007er Auflage:

Got tes krie ger, der meist Pl. (emotional abwertend): jmd., der kriegerische, terroristische Handlungen begeht, um religiöse, …

Die Wikipedia sagt dazu folgendes und verweist auf Dschihad und Kreuzzug:

Mit Gotteskrieger werden Menschen bezeichnet, die Kriege oder allgemein Waffengewalt befürworten, um den Einfluss ihrer Religion auszubauen, zu festigen oder zu verteidigen.

Das Dudenlexikon von 1998 kennt den Begriff im übrigen nicht. 2001 war der Begriff zum Unwort des Jahres gekührt worden. Ebenso findet sich das Wort nicht in den Ausgaben von 1996 und 2000.

Nie wieder Irak-Krieg in der Tagesschau

Ich finde man kann den Vorschlag der Opferfamilien von Winnenden nur unterstützen. Ein generelles Gewaltverbot in den Medien löst all unsere Probleme. Nie wieder Comicmäuse die andere Comicmäuse von Comicklippen stoßen, nie wieder Zickenterror bei Big Brother, keine Intrigen mehr bei Gute Zeiten Schlechte Zeiten, keine Richterin Barbara Salesch und kein Irak-Krieg mehr in der Tagesschau.

Wobei selbst dieser Vorschlag geht eigentlich nicht weit genug, schließlich wird hier wieder eine weichliche Gewaltquote vorgeschlagen, so kann das nix werden entweder ganz oder gar nicht.

Desktop Backup unter Linux: Back in Time

Meine Backups erledige ich typischerweise mit rsync oder rdiff-backup. Beide sind einfach von der Kommandozeile zu bedienen und verrichten bei mir ohne großes Murren ihre Arbeit. Allerdings suche ich schon eine ganze Weile nach einer komfortablen Lösung meine Backups auf dem Desktop zu erledigen. Denn selektives Wiederherstellen von Daten ist immer etwas fummelig. Vor einiger Zeit stieß ich schon auf flyback und TimeVault, ersteres ist bereits seit geraumer Zeit inaktiv und TimeVault war mir einfach zu langsam.

Jetzt bin ich auf Back in Time gestoßen, ein Backuptool das sich von der Kommandozeile oder über Gnome- / KDE-Interface bedienen lässt. Back in Time nutzt eigentlich nur rsync im Hintergrund, stellt aber zugleich eine Snapshot Funktionalität zur Verfügung. In der übersichtlichen Oberfläche ist es ein leichtes zu einer früheren Version einer Datei zurückzuspringen oder zwei Snapshots miteinander zu vergleichen. Alles in allem ist Back in Time ein sehr flott arbeitendes, offensichtlich recht ausgereiftes Tool zum Verwalten des Alltagsbackups auf dem Desktop. Ich für meinen Teil habe hier erstmal meinen Favoriten fürs regelmäßige Heimbackup gefunden.

Nächstes Jahr zum 13ten Februar

Könnten die Nazis im nächsten Jahr mit neuem Look auftauchen. Zumindest wurde die Firma Thor-Steiner offensichtlich aufgekauft, und zwar von der in Dubei ansäßigen Zarooni Group. Der Besitzer Faysal al Zarooni jedenfalls ist bereits im Impressum und Handelsregister als Geschäftsführer eingetragen. Da darf man sich wohl auf Turbanträger und Bauchtänzerinnen freuen. Ich find das jedenfalls gut das die rechten ihre Zeitungen in Polen drucken und ihre Sachen von arabischen Konzernen produzieren lassen.

Kostenloses Killerwahlkampf Shirt

Noch bis Freitag kann man sich bei 3Dsupply ein quasi kostenloses T-Shirt zum immer wieder gern gesehenen Thema Killerspiele und die Politik ordern. Zu zahlen sind nur die Versandkosten von 6,90 EUR. Durch den Kauf eines weiteren Shirts ab 10 Euro sinkt das Porto dann auf 2,50 EUR.