Freie Navigationssoftware für Nokia Handys
In letzter Zeit kommen immer mehr Smartphones mit integriertem GPS Modul auf den Markt. Das hat eine ganze Menge Vorteile, vor allem wenn man in fremden Landen ist. Leider sind die meisten Lösungen kostenpflichtig.
Quasi überall bekommt man Google Maps installiert und damit sogar ohne GPS erschreckend genaue Positionsangaben allerdings braucht man dazu immer eine Datenverbindung und die wird spätestens im Ausland teuer. Navigation ist ebenfalls erst Beta und soweit ich weiß in Europa noch nicht verfügbar.
Auf Nokia Smartphones gibt es nun schon seit längerem mit Ovi-Maps eine vorinstallierte Lösung die Karten on-the-fly laden kann, oder diese auch großflächig vorladen kann. Die Navigationslizens fürs Auto allerdings kostete bisher noch über 100 Euro. Zwar gab es auch Tagesabos für 3 Euro trotzdem könnte man sich für das Geld auch gleich ein vollwertiges Navi fürs Auto kaufen.
Seit kurzem nun gibt es eine neue Version von Ovi-Maps die eine Navigation im Auto und zu Fuß kostenlos mitbringt. Vor ein paar Tagen konnte auch ich diese für mein N97 herunterladen und ausprobieren. Mein erster Eindruck dazu, die Navigation ist durchaus brauchbar. Die Ansagen hilfreich und nicht zu aufdringlich und mit den richtigen Einstellungen zwingt einen das Navi auch nicht mehr vehement auf Autobahnen zu fahren nur weil es schneller ist.
Nichts desto trotz bleibe ich bei meiner Meinung das eine Fahrt in fremdes Gebiet vor der Fahrt vorbereitet gehört und man zumindest einen groben Überblick über das Zielgebiet und die geplante Route haben sollte.
Orozs Antifaschistischer Schutzwall
Also die Menschenkette am 13. soll ja die Altstadt schützen und geht am Altmarkt los, geht über Seestraße, Külz-Ring zur Synagoge. Die Nazis setzt die Stadt an den Neustädter Bahnhof. Was also schützt man hier mit der Menschenkette vor Nazis, die Altstadt? Nein natürlich die Centrum Galerie und die Prager Straße. Ich mein das ist ja auch wichtig den Konsum vor den Faschisten zu schützen, jetzt stell sich mal einer vor diese ganzen Migranten und Andersdenkenden würden ihr Geld nicht ausgeben können.

Was ich noch nicht so ganz verstehe ist warum die Kette nicht am Postplatz startet, da würde man gleich noch die Altmarktgalerie in Sicherheit bringen. Aber die fehlenden 500 Menschen müssen vermutlich an dem Tag eh shoppen und übernehmen dann in der Altmarktgalerie den Guerilla-Krieg falls die Nazis die Lücke im Antifaschistischen Schutzwall entdecken.
Halbwertzeit Dresdner Nazieindämmungsversuche
Die durchschnittliche Haltbarkeit von staatlichen Repressalien gegen Rechte Demonstrationen ist mal wieder großartig. Erst verbietet die Stadt Dresden den Nazis ihren Gedenkmarsch durch Dresden und platziert für sie eine Kundgebung vor dem Mahnmal der deportierten Juden auf dem Schlesischen Platz.
Aber das war am Mittwoch, vor drei Tagen also. Heute ist das schon wieder anders, damit ist nämlich die Versammlungsfreiheit der Nazis eingeschränkt und somit hat das Verwaltungsgericht Dresden den Nazis ihren Aufmarsch dann wieder erlaubt.
Merkmale von modernen Diktaturen
Das kollektiver Druck und Gleichschaltung die Kreativität hemmen ist allgemein bekannt. Und wo wir jetzt schon bei italienischen Faschisten sind stellt sich auch wieder heraus das beim Umgang mit Software aus dem Hause Adobe ein gewisses Geschick gefragt ist will man sich nicht selbst der Lächerlichkeit preisgeben.
Demnächst auf ihrem iPhone
Den gestrigen Seitenhieb auf die Nutzerschaft von iPhones kontern die Italienier mit einem gekonnten Tribut an den faschistischen Diktator Mussolini und werfen mit iMussolini eine Sammlung von Mussolinis Reden auf den Markt. Ist es also nur noch ein Frage der Zeit bis man auch iSchaeuble, iObama und iHitler das Licht der Welt erblicken?
Bis auf Schäuble alles Träger oder zumindest nominierte für den Friedensnobelpreises :P