Eigentlich sollte dies keine Fortsetzungsgeschichte werden. Aber die Kinder haben an vier Tagen in der Woche Sachunterricht, da geht also noch was ;)

Mit dem kürzlich beschriebenen Ansatz weniger aber gutes Fleisch zu produzieren, anstatt Tiere nicht artgerecht zu halten und mit Gewalt zu mästen konfrontiert nun der Zweitklässler seine Lehrerin um folgende Antwort zu erhalten:

Wie soll das denn gehen, da müsste der Bauer ja seine Ställe abreißen und alles neu bauen.

Genau… Wie kann man nur an Veränderung denken. Stelle man sich das doch mal vor, wenn es keine Massentierhaltung mehr gäbe, da müsste man ja den Lehrplan ändern.

Im Hinterkopf hat man dann zum Beispiel Zahlen vom WWF nach denen der Deutsche jährlich mehr als 60 Kilogramm Fleisch vertilgt.

Quelle: WWF - Fleisch frisst Land

Wie sangen einst die Ärzte zu so unveränderlichem: Es ist nicht deine Schuld…


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