Das man inzwischen bei Amazon fast alles kaufen kann ist nichts neues. Das sich das eine oder andere völkische Werk darunter verirrt ist traurig aber nicht unwahrscheinlich. Das aber die NPD bei Amazon ein Partnerkonto besitzt und darüber fleißig Provisionen für den Verkauf von rechter Literatur einstreicht ist ziemlich hart. TAZ und Tagesspiegel berichten bereits darüber und bei Indymedia wird aufgerufen das Amazon Service Center mit Anfragen unter Druck zu setzen.

Amazon rudert inzwischen zurück und prüft die Kündigung des Partnerkontos, aber so ein Konto neu einzurichten und zu verteilen ist eigentlich nur ein logistisches Problem. Der einzige wirklich wirksame Weg den Nazis den Geldhahn Amazon abzudrehen ist die Bücher von Verlagen wie der Deutschen Stimme aus dem Programm zu nehmen.


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