Bei der Arbeit mit Repositories jedweder Art und bei verteilter Softwareentwicklung allgemein kommt man immer wieder in den Genuss diff zu benutzen. Nun ist diff leider eines der Kommandozeilentools die oftmals etwas verwirrend daherkommen. Mit etwas Übung kann man die Ergebnisse zwar recht schnell lesen aber für viele kleine Unterschiede ist es einfach unbrauchbar.

Tatsächlich bietet die GUI Welt eine ganze Reihe von Tools die da weiterhelfen. Unter Gnome gibt es da beispielsweise Meld und unter KDE Kdiff3. Beide stellen eine farbig unterstützte Side-by-Side Ansicht zur Verfügung die für bequeme Übersicht sorgt.

Will man die grafischen Tools mit SVN zusammen benutzen bietet sich zum einen der Kommandozeilenparameter –diff-cmd an oder ein gleichlautender eintrag im subversion config file (~/.subversion/config).


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