Virtualbox ist gerade in Version 1.6 für Linux, Windows, Solaris und OSX erschienen. Die Beta hatte ich schon eine Weile im Einsatz musste aber noch mit Abstürzen und dem Fehlen der Shared Folders leben.

In der finalen Version ist jetzt alles da was man sich so wünscht. Seamless Mode (also die Integration in den Desktop des Hosts) für Linux und Windows Guests. Shared Folders und Vx Unterstützung laufen jetzt Problemlos. Die Performance ist auf den ersten Blick prima und auch die Abstürze scheinen Geschichte zu sein.

Gegenüber dem ebenfalls kostenlos verfügbaren VMWare Server mag ich bei VirtualBox unter anderem die Verfügbarkeit einer OpenSource Version als auch die Schlanke Installation. Nicht zuletzt ist VirtualBox inzwischen auch unter OSX kostenlos einsetzbar, während Parallels oder Fusion kräftig kosten. Gegenüber Qemu trumpft VirtualBox schließlich ganz klar mit der intuitiven Oberfläche auf. Auf jeden Fall ist VirtualBox für jeden der mal eben ein Windows / Linux / *BSD braucht eine Empfehlung wert.


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