Der folgende Film erhebt keinen Anspruch auf mangelnde suggestive Indoktrination. Auf tiefst emotionaler Ebene zeigt uns der Film in kontrastreichen Bildern unsere Welt.

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Die Frage die man sich nach diesem Film stellen könnte ist die ob man denn überhaupt eine Wahl hat, eine Möglichkeit etwas besser zu machen, etwas zu verändern oder ob man sich einfach nur in Selbstmitleid ergießen sollte. Vielleicht tut man den Film ja auch als profanes Machwerk von Sektierern und Weltverbesserern ab.

Nichtsdestotrotz müsste jeder mal sein Leben analysieren und darüber nachdenken ob die eine oder andere Verschwendung nicht vielleicht vermeidbar, der eine oder andere Luxus nicht vielleicht überflüssig und zu teuer erkauft wurde. Der Alltag der westlichen Konsummühle, des Malochens und des Geldausgebens ist zu tief in unserer Gesellschaft verankert als das sich die Mehrheit der Bevölkerung überhaupt noch Gedanken über seine Mitmenschen machen kann. Sei es in Hinblick auf globale Probleme wie Krieg, Ausbeutung und Hunger oder bei den kleinen die direkt vor der Tür stehen und auf den gläsernen Bürger abzielen. Vom Aspekt des zivilen Aufbegehrens her kann es einer Regierung nur recht sein alles über seine Bürger zu wissen. Denn wer sich überwacht fühlt wird sich nicht wehren. Nicht gegen das Recht auf die private Kopie, nicht bei der Speicherung persönlicher Daten und schon gar nicht bei den fernen Problemen in der weiten dritten Welt…


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