Es ist Frühling geworden, nach dem langen Winter und dem Tauwasser kommen jetzt endlich die Blätter hervor und die Sonne trocknet den Matsch von den Wegen. Zeit also bei 17 Grad Außentemperatur endlich das Fahrrad zu nehmen und an die Elbe zu fahren. Zum Glück müssen wir dazu nur ein paar Nebenstraßen, Parkwege und fünf Minuten Autobahnzubringer überlegen, dann gehts am TJG den Holperweg hinunter und vor uns liegt die Elbe.

Heute kam dort noch ein 50 Meter langes Stück Flutschlamm dazu den es zu überwinden galt, dannach war der Weg frei. Unter der Autobahn durch und entlang des Flächenbiotops an der Elbe, welches traurigerweise eher wie eine Müllhalde aussah mit all den Tüten und Schnüren die sich zwischen den Bäumen verfangen hatten. An der alten Mühle standen schon wieder Imbissbude und Dixieklo für den kurzatmigen Großstädter bereit.

Tapfer wie wir nun aber mal sind, fuhren wir weiter durch Gohlis bis zum Niederwarthaer Stausee, wo wir uns dann mit Nudelsalat und virtuellen (vergessenen) Würstchen eine schöne Pause gönnten. Der Rückweg führte uns dann in das bedrohlich donnernde und finstere Dresden, wo wir dann nur ein paar Minuten vor dem nächsten Regenguss, trocken ankamen.

Bilder finden sich hier.

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