Wer einen Film über die Flora heimischer Gärten erwartet wird sicher wenig Freude haben, allein immer wieder eingestreute Kommentare die auf alte Gärtnerweisheiten anspielen erinnern den Zuschauer an den Titel des Filmes. Vielmehr erzählt der Film von finsteren Machenschaften eines Pharmakonzerns welcher die verarmte, afrikanische Bevölkerung als Versuchskanninchen nutzt und den korrupten internationalen Behörden die tatenlos zusehen.

Klingt das Thema doch platt und ausgetreten schafft es der Regiseur den Zuschauer in den 128 Minuten Spieldauer immer wieder vom Kernthema abzulenken und die Handlung voranzutreiben ohne das man den roten Faden im Film verliert. Anfang und Ende des Filmes sind geprägt vom märtyrerhaften Tod Tessa Quayles und ihres Mannes Justin Quayle, welcher zugleich auch der Hauptdarsteller des Filmes ist.

Insgesamt fällt es schwer zu sagen ob man den Film empfehlen sollte oder lieber nicht, am Ende sollte jeder selbst entscheiden und dem Ewigen Gärtner eine Chance geben ;)

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