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<title>reapers twinning blog</title>
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<description><![CDATA[Mein kleines Blog zu allem was mit der Aufzucht von Zwillingen und Kinden zu tun hat.]]></description>

<language>de</language>

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<title><![CDATA[Flaschengeschichten - Teil 2 - Das Alchemielabor]]></title>
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<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:02:16 +0100</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
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<p>So jetzt war ja erst mal länger Pause, ich glaub wegen Wachstums und Entwicklungsschüben und so Sachen. Aber zurück zum Thema die Wahl der Flaschen und die Menge hatte ich ja schon angesprochen aber leere Flaschen machen weder Zwillinge noch Einlinge satt.</p>
<p>Auf unserem Küchentisch sieht es inzwischen aus wie in einem Alchemielabor und am Schrank hängt noch aus der Anfangszeit ein Zettel mit den Requisiten. Eine Thermoskanne mit heißem abgekochten Wasser, zwei Flaschen (240ml) abgekochtes altes Wasser, zwei Flachen (240ml) kalter Fencheltee und zwei verschiedenfarbige Kunstofftüme mit Milchpulver und eine Flasche Lefax.</p>
<p>Letzteres braucht sicher nicht jeder und ob der Tee nun gegens Bauchweh geholfen hat / hilft wissen wir bis heute noch nicht. Wichtig sind auf jeden Fall das heiße und das kalte Wasser. Jedes Mal frisch zu kochen dauert einfach viel zu lange und ist dazu noch pure Energieverschwendung denn sprudelnd heißes Wasser braucht man pro Flasche maximal ein 40ml. Einmal abgekocht kann man in unseren Augen das Wasser aber getrost den Tag über verwenden. Mit den 4 Flaschen abgekühlten Wasser / Tee kommt man aber ganz gut über den Tag oder durch die Nacht.</p>
<p>Die Kunstofftürme schimpfen sich <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000R59I9M/bunix-21" target="_blank">Milchpulverportionierer</a> und sind eigentlich nichts weiter als kleine übereinander schraubbare Plastikbecher mit einer Kappe die Spitz zuläuft damit das Pulver besser in die Flasche fluppt. Alles zusammen Spülmaschinenfest leicht und unglaublich hilfreich. Statt bei jeder Malzeit (und das sind bei Zwillingen nunmal gern 12 pro Tag) jeden Löffel Pulver einzeln zu zählen nur noch Deckel auf und Pulver rein. Das spart Zeit und Nerven. Wenn die Bälger dann am Abend im Bett sind kann man in aller Ruhe nachfüllen. Im Einsatz haben wir insgesamt 27 von den Bechern, das reicht also im Zweifel für 2 ganze Tage.</p>
<p>Netter Nebennutzern der Becher ist der leichtere Transport von Pulver für unterwegs. Einfach ein paar Becher abschrauben und ab in die Wickeltasche.</p>
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<title><![CDATA[Flaschengeschichten]]></title>
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<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:34:57 +0200</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>Können die Kinder nicht gestillt werden oder reicht die Milch der Mutter nicht für beide Kinder aus stellt sich früher oder später die Flaschenfrage. Die Flaschen unterscheiden sich primär in den zugehörigen Saugern die je nach System etwas anders aussehen und allesamt das beste für die Kinder sind.</p>
<p>Wir haben uns nicht zuletzt aufgrund einiger bereits vorher geliehener Flaschen und dem Rat unserer Hebamme für Glasflaschen aus dem <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000OKPM8Q/bunix-21" target="_blank">NUK First Choice System</a> entschieden. Die Sauger sind wohl der mütterlichen Brust nachempfunden was  bei teilweise gestillten Kindern einer Saugverwirrung vorbeugen soll. Neben der Frage nach der Marke stellt sich noch die Frage nach dem Material der Flaschen, hier haben wir uns ohne lange zu überlegen grundsätzlich für Glasflaschen entschieden. Die haben zwar den Nachteil des Gewichtes und mögen Stürze auch weniger haben aber sonst nur Vorteile.</p>
<p>Für unterwegs haben wir einige gratis Kunstoffflaschen und daher den Vergleich: Glas lässt sich wesentlich besser reinigen und setzt nicht so schnell Beläge an wie Kunststoff. Lässt man mal versehentlich einen Tee zwei Tage in der Kunstoffflasche stinkt die Brühe bereits erbärmlich während sich in der Glasflasche höchstens ein paar Krümel auf dem Boden absetzen. Wohlgemerkt beide Flaschen waren gleich gespült und sterilisiert.</p>
<p>Sauberkeit ist auf jeden Fall so eine Sache. Nach Möglichkeit sollen Flaschen nach jedem Gebrauch, heiß gespült und sterilisiert werden. Das ist auf jeden Fall wichtig denn die Milchreste bieten Keimen einen perfekten Nährboden. Nun ist es aber ein ziemlicher Aufwand mit 2 Kindern immer jedesmal die Flasche zu reinigen (Heißt mit Spülmittel auswaschen, mit klarem Wasser ausspülen, sterilisieren), wir haben da den Kompromiss geschlossen und uns gleich 10 Flaschen zugelegt, nach der Benutzung landen die Flaschen in einem Wasserbad mit bissel Spülmittel und werden dann am Stück ordentlich abgespült und in die Mikrowelle verfrachtet. Das ist vielleicht nicht das Optimum an Reinlichkeit aber ein Fairer Kompromiss zwischen Hygiene und Stress.</p>
<p>Beim sterilisieren haben wir uns für die Mikrowelle entschieden. Es gibt wohl noch Leute die ihre Flaschen im Kochtopf desinfizieren aber das dürfte vom Energieverbrauch wohl das dümmste sein was man machen kann. Für ein Standgerät fehlt in unserer Küche irgendwie der Platz, von daher haben wir uns für das sterilisieren in der Mikrowelle entschieden. Die Mikrowelle verdampft das Wasser im Sterilisator und der Wasserdampf tötet dann die Keime auf den Flaschen ab. Wir hatten zuerst einen <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0037XQYAM/bunix-21" target="_blank">No-Name Sterilisator für 3 Flaschen</a> und haben uns dann der Effizienz wegen noch einen zweiten von <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0027GQ0ZY/bunix-21" target="_blank">NUK für 4 Flaschen</a> dazu geholt. Leider sind die Dinger inklusive Flaschen nach der Sterilisation erstmal ziemlich heiß, so dass man erstmal warten muss, daher sind zwei Geräte von Vorteil. Sowohl No-Name als auch original NUK haben uns keine Probleme bereitet. Beide jedoch passen gerade so in die Mikrowelle hinein, bei kleinen Geräten sollte man also vorher messen.</p>
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