reapers blog
reaper, 08.01.2010
reaper, 10.12.2009
reaper, 27.10.2009
Stehen Inhalt und Diskussion zum Wikipediaeintrag von Fefes Blog. Der Eintrag selbst hat etwa 2-3 Seiten, die dazugehörige Löschdiskussion schon über 90. Ja wer nichts besseres zu tun hat :P
tags: fun web censorship via: blog.grey-hats.org...reaper, 22.10.2009
Ein Flamewar ist in den meisten Fällen eine eher unsachliche Diskussion zu stark polarisierenden Themen, wie zum Beispiel Betriebssystemen. Aber es gibt auch Flamewars die wirklich spannend sind. So beispielsweise die Löschung des Mogis (Missbrauchsopfern gegen Internetsperren) Artikels in der Deutschen Wikipedia.
Losgetreten wurde die Diskussion von fefe, der die Sinnhaftigkeit der Relevanzkriterien innerhalb der Deutschen Wikipedia in Frage stellt. Inzwischen schafft es die Wikipedia damit sogar in aus der begrenzten Blogosphäre hinaus.
Man darf also gespannt sein wie sich die Wikipedianer aus der Situation heraus winden. Vielleicht also doch lieber zu Weihnachten den Brockhaus in 32 Bänden kaufen ;)
tags: web society censorshipreaper, 15.10.2009
Derek Powazek erspart mir mit seinem SEO-Bashing Eintrag viele Worte. All die Gedanken die ich mit SEO (Search Engine Optimisation) verbinde sammelt er in seinem Post. Seine erste These lautet: The good advice is obvious, the rest doesn't work und damit hat der Mann ja so was von Recht. Alles was über gute Inhalte und ordentliche Seitenstruktur hinausgeht ist Unfug. Ebenso Recht hat er mit der These: SEO is poisoning the web, denn statt sich auf gutes Ranking zu konzentrieren und auf Google zu optimieren sollten manche Seiten einfach mehr ordentlichen Inhalt bieten.
Einfach mal den Beitrag lesen, lachen, erleichtert sein und dann den Flamewar in den Kommentaren genießen. Inzwischen hat er seine Meinung zu den Kommentaren auch noch einmal zusammengefasst.
tags: seo fun web developmentreaper, 15.10.2009
Mediathek, das ist so ein Buzzword aus der Fernsehbranche. Vor allem die öffentlich rechtlichen Sender stellen seit einiger Zeit einen guten Teil ihrer Sendungen für eine gewisse Zeit auch im Internet über diese Mediatheken bereit. Das ist vor allem sinnvoll da die wenigen guten Sendungen meist zu Zeiten kommen wo der arbeitstätige Mensch schon im Bett liegt. Mal ganz abgesehen davon das man ja auch für den PC Rundfunkgebühren zahlt selbst wenn man kein Radio hört oder Fernsehen konsumiert.
Was mich persönlich an den Mediatheken noch stört ist ein einheitliches Interface, so funktionieren die Dinger durch die Bank weg nicht ohne Javascript und Flash. Einige zumindest bieten die Videos auch als Stream an den man dann ja wiederum einfach speichern und später gucken kann. Sehr sinnvoll für Menschen mit instabiler der langsamer Breitbandleitung. Genau vor dem Problem stand ich gestern, eine Sendung ruckelte in der ZDF Mediathek vor sich hin und ein Downloadlink fehlte.
Nach kurzer Suche stieß ich dann auf das Sourceforge Projekt Mediathek, eine kleine Java Applikation die sich die via Stream verfügbaren Sendungen als Liste von den Servern sammelt und diese übersichtlich nach Sendern und Sendung sortiert. Mit wenigen Klicks löst man dann einen Download via VLC oder mplayer aus.
Funktioniert nach einem ersten Test prima, allerdings ist die GUI mit Ausnahme der übersichtlichen Senderliste ziemlich grottig und startet man unter Linux den Download via mplayer bekommt man nichtmal einen Status angezeit. Da ist auf jeden Fall noch viel Raum für Verbesserungen. Unterstützt werden derzeit die Sender ARD, ZDF, 3sat, Arte, MDR und Sf.
tags: web foss media tvreaper, 24.09.2009
Mit Monopoly Citystreets geistert derzeit eine recht interessante Technologie Demo durchs Netz. An das bekannte Brettspiel angelehnt kauft man weltweit Straßen, baut darauf Häuser und kassiert Miete. Dazu gibts immer mal eine Ereigniskarte mit der man die Mitspieler sabotieren oder sich selbst vor Sabotage schützen kann.
Damit enden dann auch die Ähnlichkeiten. Im Gegensatz zum Brettspiel bekommt man nämlich automatisch Geld, eine Millionen täglich plus Mieten je nach Straßen und Gebäuden. Etwas seltsam ist dabei, dass eine Straße in einem kleinen Dorf zwar genauso teuer ist wie in der Großstadt ist aber ein Vielfaches an Einnahmen generiert.
Technisch setzt man auf einen Mix aus Openstreetmap Daten und Google Maps Anzeige. Die Straßen und Weltkarte wird mit Google Maps gerendert, während die Daten aus der Openstreetmap Datenbank kommen. Was teilweise zu einigen Kuriositäten führt. So kann man auch mal Wanderwege kaufen oder Straßen verlaufen nicht da wo sie auf der Karte zu sehen sind. Und in ländlichen oder abgelegenen Regionen merkt man deutlich die mangelnde Präzision und Vollständigkeit der Straßendaten.
tags: games web openstreetmapreaper, 18.09.2009
Reguläre Ausdrücke (RegEx) sind ein wahrhaft mächtiges Werkzeug wenn sie funktionieren. Einfache Ausdrücke gehen meist schnell von der Hand aber bei komplexen Ausdrücken kann das Testen ziemlich ausarten. Einen schnellen Test findet man unter auf der Seite Regexplanet.
Tools zu dem Thema gibt es natürlich auch, beispielsweise den RegExCoach. Dieser allerdings ist in neuen Versionen nur noch für Windows verfügbar. Für unterwegs ist aber die Online-Lösung durchaus tragbar.
tags: tools development webreaper, 17.09.2009
So beim Bloggen verlinkt man ja gern man die eine oder andere Seite. Und nicht selten handelt es sich dabei um ein Blog auf welches man dann eigentlich sinnvollerweise auch ein Trackback setzen sollte. Leider heißt das dann aber nicht selten auf den hübsch gestylten Seiten nach der Trackback URL zu suchen und dann diese per Copy & Paste zu kopieren. Dabei könnte die Lösung so einfach sein, wenn einfach alle Blogs, Foren und Seiten die gern Trackbacks empfangen wollen entsprechende RDF (Resource Description Framework) Informationen anbieten würden.
Darüber können dann Blogs und Tools automatisch nach der Trackback URL suchen und auch automatisch die Trackbacks setzen. Funktioniert im übrigen Prima und ist auch gar nicht schwer zu implementieren. Nachteil der Geschichte ist das man so natürlich noch schneller zur Zielscheibe von Trackback Spam wird, aber da man den i.d.R. auch hat wenn man nur die URL irgendwohin schreibt ist das dann auch egal.
tags: coding webreaper, 17.09.2009
Jetzt hat sich Google die Firma ReCaptcha einverleibt. Der Molloch bekommt damit direkt wieder zugang zu weiteren gut frequentierten Webseiten. Darunter fallen viele Foren und Blogs die sich mit ReCaptcha gegen Kommentarspam schützen. Das hinter dem ReCaptcha sowieso eine kaum bekannte perfide Erschleichung von Diensleistungen durch den Nutzer steckt ist dabei dann quasi schon egal.
Ich frage mich nun wirklich wann trotz langem Dementi Twitter oder Wordpress in den Leib von Google wandern. Und vor allem was dann die ganze Blogosphäre die ja inzwischen ziemlich homogen von Wordpress abhängig ist dann macht.
tags: cynics privacy web




