reapers blog
reaper, 16.08.2010
Wenn man mit so nem Smartphone surft fällt einem erst einmal auf wie fett manche Seiten sind. So Seiten mit 2 MegaByte sind keine Seltenheit und die Stylesheets, Flashes und Co. fordern den winzigen Prozessor der Smartphones ganz schön.
Meine Seite ist zwar an und für sich bei weitem nicht so schwer aber trotzdem könnte sie auf dem Handy schlanker sein. Dazu kommt das irgendwo in den Stylesheet ein Bug sein muss der den Browser auf Nokia Handys zur Verzweiflung bringt und mich in gewisser Weise auch. Eigentlich müsste ich also die Style mal refaktorieren, aber dazu fehlt mir Zeit und Lust.
Nichtsdestotrotz gibt es für Handys jetzt eine mobile Version der Seite mit stark vereinfachtem Style und gänzlich ohne Seitenleiste. Sollte jemand mobil auf meine Seite kommen und Fehler finden immer her damit.
tags: bunixreaper, 25.03.2010
Also hab ich mal das Fenster geöffnet und die Farben der Seite ein wenig angepasst :)
tags: bunixreaper, 07.01.2010
Irgendwie habe ich im letzten halben Jahr eine ganze Menge Inhalt zum Thema Rollenspiel in nicht bloggbarem Format generiert und zum Teil auch schon veröffentlicht. Der besseren Auffindbarkeit und Übersicht halber ist dieser Inhalt jetzt komprimiert unter dem Menüpunkt Rollenspiel zu finden.
tags: bunixreaper, 13.08.2009
Ja wundert es eigentlich das Joey Hess herausfand das das Palm Pre fleißig nach Hause telefoniert und so Dinge wie GPS Daten, Daten über installierte Software, etc. versendet? Vermutlich hat wie immer keiner die Datenschutzrichtlinie von Palm gelesen die das ja quasi schon andeutet. Also eigentlich schon fast verwunderlich das man erst jetzt darüber liest.
Allgemein ist es ja inzwischen Gang und gebe das Applikationen Nutzerdaten an den Hersteller schicken, das ist ja noch nicht mal ein Closed-Source- oder ein Kommerz-Problem auch Open-Source Systeme telefonieren immer fleißig nach Hause, nur das man dort in der Regel gefragt wird und dieses Feature abschalten kann.
Meist, denn wenn ich da zum Beispiel an die Blog-Spam-Filter denke die gesammelte Daten über Kommentare, also E-Mail, Aliase und Texte zentral verarbeiten und dann auch in ihrer Datenschutzrichtlinie zu stehen haben diese Daten zu Forschungszwecken zu verwenden. Und was allgemein so mit Forschungszwecken alles gerechtfertigt wird...
tags: nerdstuff privacy unix via: www.golem.de...reaper, 06.07.2009
Das aktuelle Release von Ubuntu (Jaunty Jackalope) enthält den Firefox in der noch aktuellen Version 3.0. Wer nun gern die gerade veröffentlichte Version 3.5 des Browsers verwenden will kann dazu von der Seite der Mozialla Foundation das generische Binary herunterladen, oder das Apt-Repository ubuntu-mozilla-security installieren.
Dazu einfach die beiden Sourcen auf der Launchpadseite des Teams angegebenen URLs in die Datei /etc/apt/sources.list aufnehmen, den GnuPG-Schlüssel installieren und die Paketdatenbank aktualisieren. Danach sollte man problemlos den aktuellen Firefox mittels apt-get install firefox-3.5 installieren können.
Natürlich sind das keine offiziellen Ubuntu Repositories, immerhin werden sie aber aktualisiert und mit Sicherheitspatches versorgt. Und spätestens in Karmic Koala sollte der 3.5er Firefox dann auch Teil der Distribution sein.
tags: ubuntu unix foss firefox linux via: blog.tigion.de...reaper, 25.06.2009
Tigion weißt gerade in seinem Blog auf htop hin. Ein wie ich finde wirklich feiner Ersatz für das in die Jahre gekommene top. Dank der ncurses-Oberfläche kann man in der Prozessliste scrollen, diese neu sortieren, oder darin suchen. Weiterhin gibt es die Optionen ausgewählte Prozesse direkt zu beenden oder ihre Priorität zu ändern.

reaper, 08.04.2009
reaper, 22.03.2009
Meine Backups erledige ich typischerweise mit rsync oder rdiff-backup. Beide sind einfach von der Kommandozeile zu bedienen und verrichten bei mir ohne großes Murren ihre Arbeit. Allerdings suche ich schon eine ganze Weile nach einer komfortablen Lösung meine Backups auf dem Desktop zu erledigen. Denn selektives Wiederherstellen von Daten ist immer etwas fummelig. Vor einiger Zeit stieß ich schon auf flyback und TimeVault, ersteres ist bereits seit geraumer Zeit inaktiv und TimeVault war mir einfach zu langsam.
Jetzt bin ich auf Back in Time gestoßen, ein Backuptool das sich von der Kommandozeile oder über Gnome- / KDE-Interface bedienen lässt. Back in Time nutzt eigentlich nur rsync im Hintergrund, stellt aber zugleich eine Snapshot Funktionalität zur Verfügung. In der übersichtlichen Oberfläche ist es ein leichtes zu einer früheren Version einer Datei zurückzuspringen oder zwei Snapshots miteinander zu vergleichen. Alles in allem ist Back in Time ein sehr flott arbeitendes, offensichtlich recht ausgereiftes Tool zum Verwalten des Alltagsbackups auf dem Desktop. Ich für meinen Teil habe hier erstmal meinen Favoriten fürs regelmäßige Heimbackup gefunden.
tags: linux unix security toolsreaper, 08.03.2009
reaper, 22.10.2008



