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<title>reapers blog</title>
<link>http://bunix.de/key/personal-blog.htm</link>

<description><![CDATA[was der reaper so denkt und tut]]></description>

<language>de</language>

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<title>Klarnamen gehören nunmal nicht ins Netz</title>
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<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:22:37 +0100</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p><a target="_blank" href="http://www.golem.de/1001/72161.html">Golem</a> berichtet das die Internetseite <a target="_blank" href="http://gez-abschaffen.de">gez-abschaffen.de</a> ihre Inhalte löschen muss. Der Autor der Seite macht sich bereits seit geraumer Zeit um den Kampf gegen die Rundfunkgebühren verdient und ist mit seiner Seite jetzt vor Gericht gelandet.</p>
<p>Und ganz ehrlich das hätte sich Herr Höcker auch denken können das man nicht einfach die Namen von Angestellten in Briefwechseln veröffentlichen sollte. Eine Sache die man eigentlich nie tun sollte auch wenn man Frust gegen eine Behörde im Bauch hat,  denn hinter jedem Namen steht eine Person. Und jede Person hat in ein Persönlichkeitsrecht nach Artikel 2 GG, ebenso hat ein Angestellter eine Dienstpflicht gegenüber seinem Dienstherren woraus man ihm keinen Strick drehen sollte.</p>
<p>Klar steht es jedem frei zu kündigen, aber hinter so einem Schritt stehen schwere soziale Zwänge und solange man selbst nicht das Gefühl hat gegen moralische Grundsätze zu verstoßen sollte man da niemandem einen Strick daraus drehen.</p>
<p>Was ich allerdings nicht verstehe ist der Ruf nach Zensur gemäß Artikel 5 GG. So weit ich es verstanden habe muss der Autor lediglich für einen Anonymisierung sorgen, was ich in der Tat für absolut korrekt halte. Die Art und Weise der Abmahnung mag ja zügig und hart sein folgt aber geltendem Recht und in diesem Fall sogar dem gesunden Menschenverstand.</p>
<p>Die Argumentation das man jetzt wo schon Jahre ins Land gegangen sind, die Inhalte eh multipliziert wurden viel zu viel zu schwärzen habe kann ich so auch nicht verstehen. Da muss man dann eben in die Offensive gehen, alles nach bestem Wissen schwärzen, dem Feind eine offline, oder Passwort geschützte Version in die Hand drücken und absegnen lassen und fertig. Entschuldigung aber kein Gericht wird einen willigen Sünder verurteilen wenn ihm ein Flüchtigkeitsfehler unterläuft.</p>
<p>Am Ende ist eine Abwägung zwischen Privatsphäre und Zensur. Haben die Namen keine Bedeutung für den eigentlichen Sachverhalt ist die Privatsphäre eindeutig wichtiger als das verfremden oder schwärzen der Namen. So zumindest meine Meinung, die in keinem Fall die Art der Abmahnung rechtfertigen soll.</p>

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<title>Mit einem Schlag gegen Extreme durchgreifen</title>
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<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:12:41 +0200</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>Meinungsfreiheit, dass ist wenn jeder sagen kann was er will und zu wem er will. Das Netz bietet dazu viele schöne Möglichkeiten und was da mancher so von sich gibt ist wahrhaft zum schmunzeln. </p>
<p>So schreibt das <a target="_blank" href="http://blog.insidemybrain.net/2009/06/roter-restmull/">Temptation Blog</a> über das <a target="_blank" href="http://www.woschod.de/2009/06/24/viel-feind-viel-ehr/">Rote Blog</a> es sei Roter Restmüll und schwadroniert über linke Inhalte als Idiotie. Nein aber Rechts ist der Autor nicht nur alle nicht konformen gleich mit einem Schlag ausradieren. Einfach herrlich.</p>

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<title>Gegenbewegung zu Marions Kochbuch</title>
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<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 01:49:31 +0100</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>Wer Bilder von Marions Kochbuch auf seinen Seiten verwendet muss bekanntlich gut 800  bezahlen wenn der Anwalt dann vorbeischaut. Eine schöne Gegenbewegung entdeckte ich heute in einem Button beim <a target="_blank" href="http://blog.pantoffelpunk.de/">Pantoffelpunk</a>. Auf der Seite <a target="_blank" href="http://www.lebensmittelfotos.com/">Lebensmittelfotos</a> bekommt man nämlich alle Bilder gratis und gemeinfrei zum verwenden.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lebensmittelfotos.com/"><img src="upload/images/lebensmittelfotos.jpg" alt="an image" /></a></p>

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<title>Datenschutz beim Kampf gegen den Spam</title>
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<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 22:11:46 +0100</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>In der letzten Zeit meinen es die Profi Trackbacker aus der Porno- und Gesundheitsbranche wieder sehr aktiv bei mir. Derzeit bekämpfe ich die nervigen Trackbacks durch ein manuelles Freischalten, was aber auch nervt wenn mal in einem Hoch 50 Spams am Tag reingelaufen sind. Inzwischen reduziere ich die Flut ein wenig indem ich gleiche Trackbacks (Url / Herkunft / Titel) gleich ganz verwerfe. Das hilft, denn so bleibt immer nur der erste Eintrag eines Angriffs hängen.</p>
<p>Trotzdem würde ich das gern auch noch loswerden und hab mir mal <a target="_blank" href="http://akismet.com/">Akismet</a> angeschaut. Akismet wird per default mit Wordpress ausgeliefert, liegt aber auch für andere Systeme oder als flexible Bibliothek für eigene Lösungen vor. Und bei einem kurzen review der Klasse musste ich feststellen das Akismet eine ganze Menge von Daten über den kommentierenden Besucher sammelt und an den zentralen Akismet Service schickt:</p>
<pre class="code">$this-&gt;comment['user_agent'] = $_SERVER['HTTP_USER_AGENT'];$this-&gt;comment['referrer'] = $_SERVER['HTTP_REFERER'];$this-&gt;comment['user_ip'] = $_SERVER['REMOTE_ADDR']</pre><p>Also Browser, Referer und IP Adresse, die Frage ist also was macht Akismet mit diesen Daten? Ein Blick in die <a target="_blank" href="http://automattic.com/privacy/">Datenschutzerklärung</a> klärt auf:</p>
<p><div class="block">We dont share your personal information with anyone except to comply with the law, develop our products, or protect our rights.</div></p>
<p>Die Daten werden also zu Zwecken der Produktentwicklung und an die Gesetzeshüter weitergegeben. Weiterhin werden Daten auf Vorrat zwischengespeichert wenn diese fälschlich als Spam erkannt wurden und Statistiken über die Nutzung erstellt werden. Also wieder eine Technik die Verbindungen zwischen Personen offenlegen kann und damit zur Falle für all die paranoiden Blogger werden könnte. Dabei sollte man bedenken das Akismet per default bei Wordpress immer dabei ist! Ich selbst werde Akismet also nicht integrieren und eher einen Bayes Filter für die Trackbacks in Betracht ziehen.</p>

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<title>Wie vertragen sich eigentlich Blogs und Datenschutz</title>
<link>http://bunix.de/key/personal-blog/blog_id/321.htm</link>
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<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 15:19:38 +0100</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>In letzter Zeit wurde viel geschrieben über Vorratsdatenspeicherung und Datenschutz. Aber wie ist es eigentlich bestellt um den Datenschutz von Blogs?! Ich denke da in erster Linie an zentral gehostete Blogs wie bei <a target="_blank" href="http://blogger.com">Blogger.com</a>, aber selbst privat gehostete Blogs klammern sich nicht selben an zentrale Dienste wie <a target="_blank" href="http://feedburner.com">Feedburner</a> und Viele Blogs sind vollgeladen mit Verknüpfungen zu Blogrankingseiten wie <a target="_blank" href="http://technorati.com">technorati</a>. </p>
<p>Ganz klar, Blogs sind <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a>, woraus eine Verknüpfung mit anderen Seiten resultiert, sei es durch Trackbacks, gegenseitige Kommentate oder direkte Verlinkung über Blogrolls. Das ist Sinn und Zweck der Sache, aber wer blogged, der will auch gelesen werden. Das ist auch ganz legitim, den im Prinzip sind Blogs eine moderne Form der Presse, die nur einer sehr geringen Form der zentralistischen Repression / Zensur unterliegen. Ob dies der Qualität nun zuträglich ist, sei dahingestellt. Ebenso ist die Verknüpfung von Blogs über die genannten Mechanismen sinnvoll und zu unterstützen, das zentralisierte bewerben von Blogs halte ich jedoch für falsch und gefährlich.</p>
<p>Während das zentrale Hosting für viele technisch weniger versierte Nutzer die einzige Möglichkeit ist ein Blog zu schalten sind die Rankingdienste für die Existenz eines Blogs nicht notwendig. Beide haben Datenschutztechnisch jedoch ein großes Problem, beide gelangen durch den Nutzer an persönliche Informationen. Nehmen wir zum Beispiel Blogger.com (inzwischen zu Google gehörig), hier werden mehrere tausend Blogs gehostet, es können Kommentare hinterlassen werden und persönliche Meinungen veröffentlicht werden. Alles auf einer zentralen Platform, welche Kontrolle hat aber der Blogbetreiber auf das was gelogged wird? Keinen, zumindest keinen wirklichen, tatsächlich ist man auf den guten Glauben an die Datenschutzerklärung gebunden. Praktisch verhindert aber niemand eine zentrale statistische, wirtschaftliche oder politische Analyse der Benutzer und Besucherdaten.</p>
<p>Wer nun sein Blog daheim, bzw. auf einem eigenen Rootserver hostet, dem geht es erstmal besser. Man hat die Kontrolle über die Logs und die Datenbank mit den sensiblen Daten, ist also selbst verantwortlich. Bindet man aber extere Dienste wie Statistiken, Ranking oder Feedprovider ein verliert man diese Kontrolle wieder, schlimmer noch man hat vielleicht sogar mehr als nur einen unkontrollierten Datenstrom zu kommerziellen Anbietern die nur durch ihre hohe Moral daran gehindert werden ihre Datenschutzbestimmungen zu durchbrechen. Dabei bieten nahezu alle Bloglösungen </p>
<p>Ein fast schon zynisches Gegenbeispiel ist die <a target="_blank" href="http://www.uberwach.de/">Aktion Uberwach</a>, welche auch ich vor zwei Tagen eingebunden habe. Über eine Grafik bindet man eine IP Analyse von Uberwach ein. Diese prüft ob man von einer öffentlichen Einrichtung aus auf die Webseite zugreift, ist dem so wird eine aktive rot blinkende Kamera angezeigt, sonst nur eine grüne ausgeschaltete. Ein netter Spaß und dem Kollegen der es bereitstellt kann man vertrauen. Die Verwendung von kommerziellen Dienstleistungen zur Analyse von Zugriffen oder dem Ranking auf dessen Basis sollte man misstrauen.</p>
<p>Tatsächlich ist auch die Onlinedemo des AK-Vorrat so ein zweischneidiges Schwert, will man immer die aktuellen Eselsohren haben, so holt man diese vom AK Server und gibt diesem damit die Möglichkeit zu protokollieren :(</p>
<p>Am Ende läuft es einmal mehr auf die Frage hinaus sie sich bei vielen großen Problemen stellt, in wie weit ist man bereit Einschränkungen hinzunehmen um das Problem zu lösen. Sind wir nun betroffen vom KZ-Gedenkstätten Besuch oder tun wir was gegen die Nazis von heute. Setzen wir uns für Datenschutz ein oder ist uns der Erfolg unserer Webseite wichtiger. Über diesen letzten Gedanken bin ich in den letzten Tagen mehrfach gestolpert und werde ihn sicher auch in Kürze hier noch erörtern.</p>

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<title>Nase voll...</title>
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<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 20:08:23 +0100</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>So ich hab die Nase voll, gestern gab es wieder einen netten Bot der mein Blog heimgesucht hat und versuchte dieses mit Trackbacks voll zuspammen. Erfolglos sicher denn bei jedem Trackback prüfe ich ob der Ping auch vom trackbackenden Server kam. Wenn nicht wird der Request abgewiesen und bekomme nur eine Info im Log.</p>
<p>An sich also nicht schlimm, der Spamfilter funktioniert also wunderbar nur habe ich verschiedentlich feststellen müssen das dieser mit kaum einer Offline Blogingsoftware funktioniert. Da diese meist den Trackback vom Rechner des Users schicken und ich somit keinesfalls die IP des Blogservers erhalte. Also da der Mechanismus effektiv Spam und Trackbacks verhindert und ich eh nicht viel auf die Trackbacks gebe habe ich mich entschlossen die Trackbacks erstmal abzuschalten, bis ich eine schlaue Idee nebst der Zeit zur Realisierung gefunden habe.</p>
<p>Bis dahin also bleibt den vielen tausend Seiten die mich referenzieren wollen nur noch das klassische Verlinken im Text :P</p>

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<title>Blogging</title>
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<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 19:55:28 +0200</pubDate>
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<dc:creator>admin</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>Meine Homepage unter der Adresse bunix.de gibt es jetzt seit etwa Februar 2005 und seit Juli 2005 (also seit reichtlich einem Jahr) blogge ich hier auch. Wenn ich mich so zurückerinnere wollte ich eigentlich nur eine Online Plattform haben auf der ich meine Photos, Codeschnippsel und Tutorials bereitstellen kann. Dazu kam noch mein persönlicher Bedarf für andere kleine Projekte mal eben schnell eine Webseite bauen zu können ohne auf ein Monster CMS wie Typo3 oder Mambo / Joomla zurückzugreifen. Ich bin eben am Ende doch Coder und mein Werkzeug soll bitte nicht mehr können als wie ich brauche ;)</p>
<p>Daher hatte ich damals angefangen das hcms zu entwickeln, welches inzwischen auch kräftig im Umfang gewachsen ist, für mich selbst jedoch sehr angenehm zu handhaben ist. Da alles schön modular gebaut ist, war es also auch einfach möglich gewesen ein Blog zu integrieren, welches inzwischen sogar zweiseitige Trackbacks, Kommentare und RSS Feeds zur Verfügung stellt.</p>
<p>Was nun aber nach dieser wie immer langen Vorrede interessant ist, sind die damit verbundenen Besucherzahlen. Hatten meine früheren Webseiten um die 50 Besucher im Monat stieg auch bunix.de in dieser Dimension ein. Zwischen 40 und 80 Leute verirrten sich auf die Seite, was sich jedoch schlagartig änderte als ich anfing zu bloggen. Allein in den ersten zwei Monaten des Bloggen stieg die Zahl der Besucher auf reichlich 350 Besucher an und pendelte sich somit bei 10 - 15 Besuchern am Tag ein. Über das Jahr hinweg hielt sich diese Zahl auch relativ stabil mit einer leicht steigenden Tendenz die sich jetzt jedoch verstärkt hat.</p>
<p>Von den 351 Besuchern im Juli 2005 stieg die Zahl in diesem Jahr auf 1230, wobei hier natürlich auch aggressive Feedreader und Suchmaschinen mit hineinspielen. Allgemein finde ich es aber tatsächlich interessant wie sehr ein Blog die Besucherzahl in die Höhe treibt. </p>
<p>Zu vermerken ist vielleicht noch das ich in der Zwischenzeit keine komplizierten Suchmaschinenoptimierungen vorgenommen habe. Bis auf Meta Tags und XHTML konformität hat sich hier nichts getan.</p>
<p><a href="http://bunix.de/upload/images/2005.png"><img src="upload/images/2005_small.png" alt="an image" /></a> <a href="http://bunix.de/upload/images/2006.png"><img src="upload/images/2006_small.png" alt="an image" /></a></p>
<p></p>

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<item>
<title>ein schöner tag zum bloggen</title>
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<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 16:08:12 +0200</pubDate>
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<dc:creator>reaper</dc:creator>
<description><![CDATA[
<p>Ich glaube heute ist ein schöner Tag um mit dem Bloggen zu beginnen, gegen Mittag konnte man im Netz live verfolgen wie unsere hochverehrten EU-Parlamentarier sich gegen die weitere rumfrickelei an der Softwarepatentierungsrichtlinie aussprachen. </p>
<p>Unter Beobachtung der gängigen Online-News Seiten verbreitetete sich die Meldung wie gewohnt schnell im WeltWeiten Wartesaal. Umso größer war mein erstaunen als ich am Abend extra mal die Tagesschau über mich ergehen ließ und dabei feststellen musste das dort kein einziges Wort darüber verloren wurde. Scheinbar ist das Thema immernoch nicht massentauglich ;)</p>
<p>Ja ich denke das ist ein guter Tag um einen Blog zum Leben zu erwecken :)</p>

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